Auch bei den letzten gekauften Lavendeltöpfen musste ich zu Hause feststellen,
dass die Wurzeln schon wieder total braun sind. Sowohl in den
Blumenläden als auch in den Garten-Centern wird zuviel gegossen, so dass
die Pflanzen ständig im Wasser stehen und die Wurzeln irgendwann
anfangen zu faulen.
Das hat mich dann auf die Idee gebracht, mich mal sachkundig zu machen, ob und wie man sich Lavendel selber ziehen kann.
Vor
ca. zwei Monaten habe ich die ersten drei Stecklinge in einen Topf
gesetzt. Nun kann ich feststellen, es hat wirklich funktioniert. Bei einem Stängel haben sich sogar schon kleine Knospen gebildet.
Und so
habe ich vor einer Woche noch einmal zwei Töpfe fertiggemacht. Ich
hoffe, dass das jetzt auch noch klappt. Im Moment sieht es ja noch ganz
gut mit dem Wetter aus.
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Viel Erfolg mit dem Lavendel.
AntwortenLöschenEin schönes Wochenende.
Gruß
Hannelore
Moin liebe Jutta, das ist ja eine gute Idee. Zum Überwintern holst Du den aber ins Haus, ja? Liebe Grüße, Angela
AntwortenLöschenOh das probiere ich auch mal aus liebe Jutta. Hier habe ich im Vorgarten viele Lavendelbüsche und die haben sich zum Teil auch selber vermehrt. Ich liebe Lavendel und er kommt sehr sehr gut mit Trockenheit aus. Ich sehe das auch immer wieder das er in den Läden zuviel gegossen wird.
AntwortenLöschenSchönes Wochenende und liebe Grüße
Kerstin und Helga
Toll mit dem Lavendel , ich hatte auch kein Glück und er ging kaputt!
AntwortenLöschenViel Erfolg wünsche ich dir!
Lieben Gruss Elke
Du hast einen grünen Daumen! Weiterhin gute selbstgezogene Pflanzen. Lavendel geht übrigens auch aus Samen zu ziehen. Freunde hatten immer ganz viele Nachkömmlinge, welche am liebsten die Ritzen der Wege eroberten.
AntwortenLöschenLiebe Grüße und gutes Wochenende
Nina
Moin liebe Jutta,
AntwortenLöschenich mag Lavendel auch sehr ... eine gute Idee, das werde ich auch mal probieren.
Ich drücke dir die Daumen, viel Erfolg!
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
Birgit
Eine sehr gute Idee! Denn das passiert mir auch selbst schon mal im großen Kübel, da denkt man, es sei trocken weil es sich an der Oberfläche total vertrocknet anfühlt, aber anscheinend unten nass ist. Auch so ein Messstab konnte es nicht regeln. Leider.
AntwortenLöschenIch wünsche Dir einen schönen Sonntag! 😍
Liebgruß
Tiger
🐯
Ich liebe Lavendel liebe Jutta, bei mir im Garten wächst er wunderschön und es summt und brummt voller Hummeln. Einfach ein Schauspiel zuzusehen.
AntwortenLöschenGanz liebe Grüße zu dir
Christine
WOW das ist ja irre, dass das so gut klappt. Lieben Dank fürs Teilen, liebe Jutta.
AntwortenLöschenHerzliche Sonntagsgrüße
aus dem Taunus
von Anke
Liebe Jutta,
AntwortenLöschendas ist eine prima Idee. Mit Stecklingen geht offenbar sehr viel mehr als man denkt. Ich hatte ja irgendwann im Frühsommer den abgebrochenen Trieb einer meiner Rosen erst in Wasser gesetzt und nach einer Weile, als er kleine Wurzeln zeigte, in Erde gesteckt. Das sieht inzwischen auch sehr vielversprechend aus. Und ich bin gespannt, was daraus wird, denn ich habe keine Ahnung mehr, von welcher Rose der Trieb war.
Herzliche Grüße und noch einen schönen Sonntag
Elke
Das habe ich mit Rosmarin gemacht. Die Stecklinge habe auch Wurzeln bekommen. Hat zwar eine Weile gedauert, aber nun kann ich sie einpflanzen.
LöschenDaumen hoch und weiterhin viel Erfolg
AntwortenLöschenDas ist eine wirklich gute Idee.
AntwortenLöschenMuss ich auch mal ausprobieren.
Liebe Sonntagsgrüße zu dir Jutta.
Nati
Manchmal entdeckt man Dinge so ganz nebenbei, weiterhin viel Erfolg. Bei uns im Nachbardorf gibt es ein Lavendelfeld, da fühlt man sich wie Frankreichs Lavendelfelder., Ganz interessante Sachen stellen die her und haben natürlich einen schönen Laden.
AntwortenLöschenLiebe Grüße , komm gut in die neue Woche
Edith